Von Sexismus über Frauenfeindlichkeit bis hin zur Ablehnung der Gleichberechtigung von Homosexuellen und Transpersonen – Antifeminismus kann in verschiedenen Formen auftreten und betrifft viele Bereiche des Lebens. Im Rahmen der Landesfrauenreferentinnen-Konferenz, die kürzlich in Bregenz stattfand, sprachen sich die Bundesländer auf Antrag des Landes Tirol für die Einrichtung einer bundesweiten Meldestelle für Antifeminismus aus. Eine solche soll Betroffene dabei unterstützen, ihr Recht auf Gleichstellung einzufordern. Zugleich können durch die Dokumentation von antifeministischen Vorfällen an einer ersten Anlaufstelle aktuelle Tendenzen aufgezeigt werden.
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